Iris Maucher - Exploratio

    "A day without laughter is a day wasted"
(Charlie Chaplin)
 


Mein Spektrum

  • Teamentwicklung
  • Begleiten von Veränderungsprozessen
  • Persönlichkeitsentfaltung
  • Lebensberatung

 

 

     
 


 

 

Berufstätigkeit

Nach einer kaufmännischen Ausbildung und der sich daran anschließenden Tätigkeit als Reiseleiterin und Mitorganisatorin von Busreisen für Junge Leute studierte ich Geographie und erfüllte mir damit einen langgehegten Traum.

Meine berufliche Erfüllung fand ich allerdings über viele Jahre in meiner Aufgabe als Personalmanagerin und –entwicklerin in namhaften Unternehmen unterschiedlicher Branchen (Luftfahrt, IT, Entertainment). Im Laufe meiner 15 jährigen Tätigkeit in der freien Wirtschaft hatte ich stets Lust daran, mein Wissen zu mehren und mich fortzubilden.

Eine 4 jährige Auszeit, in der ich gemeinsam mit meinem Mann mit dem LKW-Wohnmobil in Europa und darüber hinaus auf Entdeckungsreise ging, bereichert mein Leben.

Als Teamentwicklerin, Trainerin und Coach mit der Zusatzqualifikation Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPrG) habe ich in der freiberuflichen Tätigkeit meine Bestimmung gefunden.

 

Lebenslinien

Körper, Geist und Seele – letztendlich ist es egal, an welchem Ende man beginnt für sein persönliches Wohlbefinden zu sorgen. Alles fließt zusammen und bedingt sich gegenseitig. Wichtig war es stets einen ersten Schritt zu tun. Manchmal gab eine Veränderung im Außen, wie z.B. der Verlust des Arbeitsplatzes, einer nahe stehenden Person oder ein Unfall eine neue Richtung vor. Oder es galt den inneren Schweinehund zu überwinden um in Fluss zu kommen. Für mich bedeutet der Ausspruch „Alles fließt“ nichts weniger als der Satz „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ – auch ein Zitat von Heraklit, dem griechischen Philosophen der Antike.

Als philosophischer Lebensbegleiter hat sich mir Immanuel Kant zur Seite gestellt. Sein Kategorischer Imperativ „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde“ ist mir Mahnung und Richtschnur zugleich.

Über viele Jahre war die Natur mein Lernraum. Erlebnispädagogik ist hier das Zauberwort. Das Glück, das sich einstellt, wenn eine knifflige Stelle mit dem Kanadier gemeistert oder ein Gipfel erklommen ist, bleibt im Körper verankert. Körperliche Grenzen werden spürbar, die eigene Leistungsbereitschaft und -fähigkeit muss täglich neu hinterfragt werden. Spielerisch wird dabei die eigene Komfortzone gedehnt und gestreckt. Die Natur ist ein Spiegel, sie vermittelt Ruhe und urteilt nicht. Ein Aspekt, der auch, abgesehen von der energetischen Wirkung, beim Thema Waldbaden zum Tragen kommt.

Mein Körper gibt das Tempo vor, er lehrt mich Präsenz und Achtsamkeit. Über MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) kam ich in Kontakt mit meiner Atmung, die Lektüre eines kleinen, aber wegweisenden Büchleins von Thich Nhat Hanh „The Miracle of Mindfulness“ lehrten mich achtsame Übungen für den Geist.

Viele meiner persönlichen Erfahrungen habe ich im Ansatz der Positiven Psychologie wieder gefunden, einem Zweig der Psychologie der sich dem „Mehr“ an Zufriedenheit widmet – manche mögen es auch Glück nennen.